Hardware Roadmap

Geplante Anschaffungen

SSD Upgrade

Status

Offen

Mögliche Kandidaten:

  • Intel / Solidigm D3-S4510 / D3-S4520

  • Micron 5200 PRO / 5300 PRO / 5400 PRO

  • Kioxia HK6-R / CD6

  • Samsung PM893

  • Micron 5400 Pro

  • Kingston DC600M

Ziel:

  • Höhere Zuverlässigkeit für LINSTOR

  • Bessere Haltbarkeit als Consumer SSDs

Wichtig:

  • DRAM Cache

  • Power Loss Protection (PLP)

Inventar

QNAP TS-431X2

Aktueller Zustand:

  • 4 Bays

  • jeweils 4 TB HDDs

Geplante Änderungen:

  • TBD (aktuell zu teuer)

Synology

Aktueller Zustand:

  • 2 Bays

  • 2 TB HDDs

  • Backupsystem

Geplante Änderungen:

  • min. 4TB HDDs einbauen

Dell OptiPlex 3070 Micro Optimierungen

Status

Evaluation

Betroffene Systeme:

  • k8s-home-01

  • k8s-home-02

  • k8s-home-03

Aktuelle Ausstattung:

  • Dell OptiPlex 3070 Micro

  • Intel Core i5-9500T

  • 32 GB DDR4 RAM

  • NVMe SSD für Talos

  • Patriot P220 SATA SSD für LINSTOR Storage

  • Intel i226-V Storage NIC

NVMe Kühlkörper

Motivation:

Die NVMe SSD befindet sich direkt unter dem SATA Laufwerkskäfig.

Unter anhaltender Last kann die Abwärme der SATA SSD die Temperatur der NVMe SSD erhöhen.

Mögliche Maßnahme:

  • Flacher passiver M.2 Kühlkörper

  • Temperaturvergleich vor und nach Umbau

    Priorität

    Mittel

Upgrade auf 64 GB RAM

Motivation:

ZFS verwendet den ARC als Lese-Cache.

Mit 64 GB RAM könnten größere Teile des Working Sets im Speicher gehalten werden.

Mögliche Vorteile:

  • Größerer ZFS ARC

  • Weniger SSD Reads

  • Entlastung der Patriot SSDs

  • Verbesserte Performance für Datenbanken und Objektstorage

Offene Punkte:

  • Kompatibilität mit 2 × 32 GB SO-DIMMs verifizieren

  • Kosten-Nutzen-Verhältnis bewerten

    Priorität

    Niedrig

BIOS Optimierungen

Zu evaluierende Einstellungen:

  • Intel SpeedShift

  • Turbo Limits

  • ASPM

Ziele:

  • Reduzierte Temperaturen

  • Geringere Lüfterdrehzahl

  • Stabilerer Dauerbetrieb

    Status

    Nicht getestet

Enterprise SSDs für LINSTOR

Beobachtung:

Consumer SSDs ohne DRAM Cache und ohne Power Loss Protection gelten als möglicher Schwachpunkt für synchrone DRBD Replikation.

Mögliche Kandidaten:

  • Intel D3-S4510

  • Intel D3-S4520

  • Micron 5300 Pro

  • Samsung PM893

Bevorzugte Kapazität:

  • mindestens 1 TB

    Priorität

    Hoch

DRBD Tuning für 1 Gbit Storage Netzwerk

Aktuelle Situation:

  • Getrenntes Storage Netzwerk

  • Mikrotik CSS326

  • 1 Gbit Ethernet

  • Separate Intel i226-V NICs

Mögliche Evaluierungen:

  • Kleinere DRBD Buffer

  • Angepasste Resync Raten

  • Höhere Timeout Werte

  • Flow Control auf dem Switch

    Status

    Weitere Analyse erforderlich

ZFS sync=disabled

Motivation:

Entlastung der Consumer SSDs bei synchronen Schreibvorgängen.

Risiken:

  • Möglicher Datenverlust bei Stromausfall

  • Auswirkungen auf Datenbanken evaluieren

    Status

    Aktuell nicht geplant

Vor einer Umsetzung sind Lasttests und Messungen erforderlich. `